Heute wird es Zeit, einmal das "Problemthema" Honorare aufzugreifen.
In meinem Kanzleialltag geht es nahezu täglich um die Preisfrage.
Ich überlege, was muss ich für den Auftrag haben, damit er sich rechnet.Wie hoch darf das Honorar maximal sein, dass der Mandant nicht"verprellt" wird. Und obwohl wir uns das immer fragen, kommen dennoch regelmäßig Beschwerden.
"…… Sie mussten doch nur ein Kreuzchen machen, das kann doch keine119.– Euro kosten."
Achtung: 19,– Euro bekommt davon gleich mal Vater Staat und für die 100,- Euro haben wir einen Einspruch erstellt, der unserem Kunden 500,– Euro einbringt.
Auch ich wohne in München und brauche Geld zum Leben.
Ich wünsche mir mehr "Coolness" bei der Honorarfrage – für mich und für meine Mandanten.
Was sagt die andere Seite – der Mandant dazu? Ich freue mich über Rückmeldungen.
Herzlich Cornelia Kisslinger-Popp