Immobilienanlagen in München und Umgebung

Der „Mythos Betongold“ ist nicht totzukriegen. Und gerade jetzt, wo der Euro am seidenen Faden hängt und allerorten die Finanzmärkte instabil scheinen, wenden sich viele Anleger wieder den Immobilien zu. Miet- und Ferienhäuser, Büroanlagen und Stadtvillen sind heute so begehrt wie lange nicht mehr. Auf dem Markt heißt es mal wieder: „Auf die Häuser, fertig, los!“

Wer hat noch keins? Wer baut noch mal?

Wer heute noch nicht im Besitz eines Hauses ist, will eines haben. Und wer keines bauen will oder kann, muss es eben ersteigern oder kaufen. Makler sehen sich plötzlich in der Pflicht, ganze Kundenmassen abzufertigen. Sie bieten nicht an – sie teilen zu! Und auf Internetseiten wie http://www.immonet.de/ herrscht Hochkonjunktur. Der Speckgürtel zwischen den deutschen Alpen und München liegt dabei gerade besonders hoch im Kurs. Für die Objekte werden zum Teil unglaubliche Summen verlangt und meist auch gezahlt. Zwar steigt die Nachfrage auch in Städten wie Hamburg oder Berlin, wo der Wohnraum ja ohnehin schon eher knapp ist, aber das Alpenvorland scheint für die Branche momentan noch attraktiver zu sein.

Die verschiedenen Investment-Gruppen

Dem Anleger stehen am Kapitalmarkt mehrere Investmentalternativen zur Auswahl. Zum Beispiel kann in einen geschlossenen Immobilienfond investiert werden. In diesem Fall investiert der Anleger in wenige ausgewählte Immobilien. Das Anlagen-Portfolio umfasst hier nur sehr selten mehr als 3 separate Immobilien. Im Klartext bedeutet das also, dass die Mietgestaltung, solange klug ausgeführt, das Investment klar kalkulierbar macht. Auf eine wirkliche Risikostreuung muss man allerdings verzichten, was bei den verhältnismäßig langen Laufzeiten ein Höchstmaß an Vertrauen in den Fondsinitiator voraussetzt. Als schwankungsärmere Investition gilt daher der geschlossene Fond.

Wie ist der Trend zu begründen?

Die Gründe für den Immobilienboom liegen eigentlich auf der Hand. Seit 2009 kränkelt die Wirtschaft und von Gold und Immobilien einmal abgesehen zeigten sich alle Anlagevarianten als äußerst unsicher. Die Deutschen haben also einfach Angst um ihr Geld und zittern zudem um ihre Altersrücklagen. Die Befürchtungen der Bundesbürger sind auch wirklich nicht unbegründet. Die schauerliche Verschuldung von Ländern wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien oder Italien reißt dieser Tage die ganze EU-Region in einen abwärts gerichteten Strudel. Das Vertrauen in den Euro als einende, starke Währung ist erschüttert. Und obwohl sich die Verantwortlichen auch weiterhin mit Händen und Füßen dagegen wehren, glaubt eigentlich niemand mehr, dass Griechenland dem Schuldenschnitt noch aus dem Weg gehen kann. Das Gläubigerkonglomerat würde einen Teil der Forderungen also nie zurückerhalten – ein Umstand, der wiederum andere Probleme mit sich bringen könnte. Einige Experten und Wirtschaftsweisen erklären Griechenland schlicht und ergreifend für pleite.

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